mz project room maia zinc – Urban Art in Berlin

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Amnon David AR ist zurück! Anläßlich der Schöneberger Art 2018 in Berlin-Schöneberg präsentieren wir

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3. November – 18. November 2018

Finissage: Sonntag, 18. November
17.00 Uhr

Figurative Malerei von Amnon David Ar

  1. Die Ausstellung
  2. Amnon Stil
  3. Über den Künstler

Die Ausstellung

Zum 10-jährigen Jubiläum des “Haim Shiff Prize for Figurative Realist Art“ in Israel, präsentiert das Tel Aviv Museum Werke aller ausgezeichneten Künstler. Anläßlich der Schöneberger Art 2018 in Berlin-Schöneberg zeigen wir eine Vorschau der Werke unseres Künstlers Amnon David Ar

Vom 3.November bis 18. November 2018
im mz project room maia zinc in Schöneberg
Kyffhäuserstr. 16 | 10781 Berlin
Eröffnung am 2. November 2018 um 19:00 Uhr

Amnon David Ar war erster Preisträger und wir freuen uns sehr, Euch vorab seine Beiträge zu dieser einzigartigen Ausstellung zeigen zu können. Amnon’s Werke bestechen durch Motiv und Lichtakzentuierung. Personen, alltägliche Gegenstände und Situationen werden so in Szene gesetzt, dass man sich den entstehenden Emotionen nur schwer entziehen kann. Seine ausserordentlichen technischen Fähigkeiten und die daraus entstehende Tiefe in seinen Werken stehen im Kontrast zum heute vorherrschenden Rhythmus. Seine Werke lösen so bei jedem Betrachten sowohl eine emotionale, wie auch intellektuelle Spannung aus.

Amnon ist einzigartig in der zeitgenössischen Malerszene. Seine Werke wurden unter anderem in Soloausstellungen in der Vielliers Gallery in Amsterdam, dem Tel Aviv Museum of Arts, dem Ramat Gan Museum of Arts, und in der Bernard Gallery und den Mika Galleries in Tel Aviv gezeigt. Er beteiligte sich darüber hinaus an Gruppenausstellungen in der Forum Gallery New York, Medici Gallery London, The Cube Gallery London, Arkansas Art Center, Tel Aviv Museum of Arts, Ramat Gan Museum und dem Haifa Museum.
Seine Werke befinden sich in vielen wichtigen Sammlungen, unter anderem in The Tel Aviv Museum of Art, Len Balavatnic collection, Shiff collection, Druck collection, Sabag collection, Braun collection, Shabtay collection, Brandais collection, Sir Ronald Cohen.

Reservieren Sie sich schon heute den Termin.

Stil

Ar malt Portraits, Stillleben und Skizzen, die durch Motiv und Lichtakzentuierung bestechen. Personen, Alltagsgegenstände und Situationen werden so in Szene gesetzt, dass man sich weder ihrer Wirkung noch der daraus resultierenden Emotion entziehen kann. Seine außerordentlichen technischen Fertigkeiten sowie Leidenschaft und Tiefe seiner Werke stehen im Kontrast zum heutigen Rhythmus und ziehen den Betrachter immer wieder in eine emotionale und intellektuelle Auseinandersetzung.
In seinem Zyklus „Keep Going“ setzt sich der Künstler mit der Erweiterung seiner Erlebnisräume, die er in den letzten Jahren erfahren hat, auseinander. „Ich kehre zurück in die menschliche Sphäre und merke, wie endlich und säkular das Leben ist. Meine Bilder sollen die Geschichte des Jetzt erzählen, eine Geschichte des Weitermachens…“, sagt er. Sein Monumentalwerk „Life“ wird durch Portraits und Interpretationen des Weitermachens ergänzt. Der Zyklus endet mit einem weiteren Großformat „Death“.

Über den Künstler

Amnon David Ar wurde 1973 in Herzliya, Israel geboren. Er studierte Anatomie der Kunst bei dem Maler Oswald Adler, besuchte die staatliche Kunstakademie Bezalel in Jerusalem und wechselte dann zum Studium der Malerei bei Abraham Bykov. Nach seiner Ausbildung arbeitete er als Illustrator und Karikaturist für Zeitschriften, Magazine und Werbung in Israel, u.a. für Maariv, Yedioth und Davar. 2008 entwarf er die Briefmarkenedition des Abba Eban für die israelische Post.
Seit 1998 stellt Ar in Einzel- und Gruppenausstellungen aus, u.a. im Museum für Zeitgenössische Kunst Tel Aviv, Dada Museum Ein Hod und im Kunstmuseum Bat Yam, sowie in Galerien und Kunstmessen in New York, London, Paris und Amsterdam.
Seine Werke sind bei verschiedenen Sammlern und Sammlungen beliebt, u.a. bei Schiff, Druck, Sabag, Braun, Shabtay, Brandais, Balavatnik und Sir Ronald Cohen.
Seit 2014 residiert Amnon David Ar in Berlin Charlottenburg, malt und lehrt Techniken der Ölmalerei.

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Eitan Vitkon bei der Schöneberger Art 2018

Des Weiteren präsentieren wir während der Schöneberger Art (3.-4. November), in unserem Atelier, dem ehemaligen Kunstraum der Großgörschen Str. 35, den Schöneberger Künstler aus Israel; Eitan Vitkon als Teilnehmer der diesjährigen Schöneberger Art 3.-4. November.

Er zeigt, ebenfalls vom 3.11. – 11.11. in unserem Atelier, einige seiner Foto- und Videokünste aus den Ausstellungszyklen „Absent“, „Wonder Fool“ und „Sea“ aus den Jahren 2011 – 2017.

In Vitkons Photographien und Videokunst geht es um Erinnerung, Sujet, Wahrnehmung und vor allem um Zeit. Je länger man schaut…, hin- oder wegschaut, umso mehr stellt der Betrachter eine emotionale Bindung zum Gesehenen her, positiv oder negativ. Die Wahrnehmung verzerrt unter Umständen, die Erinnerung verändert sich und hält sich an bestimmten Details fest.
Die Werke Vitkons befassen sich mit Zeit, die umgekehrt und gedehnt wird, oder einfach still steht. Naturkomponenten sowie Mensch erfahren durch das technologisch geschärfte oder verfremdete Auge fast eine Loslösung vom Kontext.
Vitkons zum Teil großformatige Werke bestechen durch hochtechnologische Präzision und starke Ästhetik. Seine Bilder unterlaufen keine computerisierte Nachbearbeitung.

Über den Künstler

Eitan Vitkon, Jahrgang 1967, wuchs im Süden Israels auf und absolvierte sein Architekturstudium am amerikanischen Pratt Institute in New York. Schon während des Studiums war er von photographischen Möglichkeiten fasziniert und machte das Hobby später zum Beruf. Seit gut 15 Jahren arbeitet er als Photograph, stellte in Einzel- und Gruppenausstellungen aus, z.B. zur israelischen Identität, und hat sich zu einem international gefragten Künstler entwickelt.
Zusammen mit seiner Frau, einer Tonkünstlerin, und seinen drei Kindern kam Vitkon, dessen Großvater Alfred Vitkon aus Deutschland stammt und 1935 nach Palästina auswanderte, vor einem Jahr nach Berlin.

Eitan Vitkon Sea-Ing

Peer Kriesel bei der Schöneberger Art 2018

Im Rahmen der diesjährigen Schöneberger Art (3.-4. November), präsentieren wir in unserem Atelier, dem ehemaligen Kunstraum der Großgörschen Str. 35, den im Kiez ansässigen Künstler Peer Kriesel. Die Ausstellung in unserem Atelier wird über die Schöneberger Art hinaus bis zum 11. November verlängert.

Typisch für Peer Kriesels Arbeiten sind seine Fratzen, Wimmelbilder und Übermalungen.
Als Highlight präsentiert der Künstler dieses Mal fünf übermalte New Yorker Metrokarten, die anlässlich der „David Bowie Is“-Ausstellung vom 3.2. bis 15.7.2018 im Brooklyn Museum mit „David Bowie“-Motiven gestaltet wurden und jetzt den Künstler Peer Kriesel inspirieren.

David Bowie hat schließlich einen starken Bezug zu Schöneberg: Major Tom wohnte Ende der 70er Jahre in der Schöneberger Hauptstraße. Bowie wohnte bis 1978 in Berlin, in dieser Zeit entstanden die als „Berliner Trilogie“ bekannten Alben „Low“, „Heroes“ und „Lodger“.“

Verlosung eines Peer Kriesel Kunstwerks !

am Sonntag, dem 4.11. um 14.00 Uhr 

Gewinn: ein „BVG-Fahrschein“ von Peer Kriesel

Druck eines übermalten BVG-Fahrtickets!

Limitierte Edition mit der Auflage 30

– Titel: „180615 0223“, 2017 das Bild ist gerahmt.

Nummerierte Lose gibt es vom 2.11. – 4.11. – 13.00 in der Galerie und unserem
Atelier Großgörschen 35. – Macht mit und SCHAUT VORBEI!

Peer Kreisel BVG Fahrschein

Des Weiteren zeigen wir Kriesels Kunstwerke aus Design, Skulptur und Mode. Mit seinen Design-Prototypen präsentiert er uns ausgewählte Exemplare seines neuesten Sortiments, inklusive seiner Entwürfe für die New Yorker Designerin Julianna Bass zur Sommer-Kollektion 2019.

Über den Künstler

Peer Kriesel ist ein waschechter Berliner und wurde 1979 in Berlin geboren. Er studierte zunächst Informatik und Betriebswirtschaft und arbeitete anschließend als Praktikant in einer Werbeagentur.
Vor seiner akademischen Ausbildung absolvierte er bis 2003 eine Ausbildung zum Mediengestalter in der Agentur Di Stefano in Berlin. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Potsdam mit den Schwerpunkten Design, Typhographie und Illustration sowie Marketing.
Die Abschlussarbeit seines Bachelor-Diploms mit dem Thema „Wie Kunst und Design aufeinandertreffen“ ist eine Studie zur Vermarktung der Kunst.
Im Jahr 2009 wurde er Art Director der PR-Agentur PEPERONI in Potsdam und auch zum geschäftsführenden Partner der Firma bis 2016. Als Präsentationsdesigner schuf er das Label strictlyfucked.com, arbeitete dann als Kommunikationsdesigner und als freischaffender Künstler.


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