5. November 2017: Finissage Amnon David Ar und Salonkonzert

Finissage irgendwie anders!

– öffentlich –

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Begleiten Sie uns zum Doppel-Ereignis anlässlich des Schöneberger Kunstwochenendes! Als Teilnehmer von „artist in residence“ der schöneberger art (www.schoeneberger-art.de) schließen wir mit Amnon David Ar die bemerkenswerte Ausstellung „Wie lange hält das Licht?“ in unserem Atelierstandort Großgörschenstr. 35 (ehemaliges Atelier 35). Die Finissage wird von einer musikalischen Aufführung von Ori Wissner-Levy (Berliner Philharmoniker) begleitet. Diejenigen Besucher, die den Künstler nicht persönlich kennengelernt haben, werden die nochmalige Gelegenheit bekommen Amnon die letzten Tage in unseren Showrooms kennenzulernen. Dabei ein Salonkonzert von etwa 30 Minuten genießen können. Ori Wissner-Levy wird die folgende Sonate präsentieren:

Bartok:
Sonate für Solo Violine Sz. 117, BB 124
1. Tempo di ciaccona

Bach:
Partita in d-Moll für Solo-Violine (BWV 1004)
1. Allemanda
2. Corrente
3. Sarabanda
4. Giga
5. Ciaccona

Eine einzigartige Gelegenheit, um mit einem Meister der figurativen Malerei über Thema, Licht und Inhalt zu sprechen.
Seine Themen sind die profanen kapitalistischen Darstellungen, die auf eine persönliche menschliche Art dargestellt werden.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Amnon David Ar - Awful taste, Oil on panel, 2016

Amnon David Ar | Wie lange hält das Licht? | Vernissage + Cello

amnon David ar wie lange hält das licht maia zinc Berlin 2017

Wir freuen uns im mz project room maia zinc den bekannten israelischen Künstler Amnon David Ar auszustellen.

Am 1. September 2017 eröffnen wir seine Ausstellung unter dem Titel „Wie lange hält das Licht“ ? Sie besteht aus gegenständlicher Malerei und realistischen Zeichnungen, die in die Atmosphäre eintauchen und uns den Puls seines Heimatlandes spüren lassen.

In einer fast meditativem Weise arbeitet er mit ausschließlich mit Beobachtung, so dass die Resultate den Beobachter mit der sinnlichen Erfahrung verschmelzen, die den Maler so begeistern.

Die Subjekte seiner Werke sind alltägliche, kapitalistische Objekte. Die Darstellung ist jedoch äußerst persönlich und menschlich.

Durch den Prozess des Schaffens und seine Chiffren schafft es der Künstler beim Betrachter Gefühle und Emotionen hervorzurufen. Dabei findet sich in seiner Analyse des Lichts die Handschrift der großen Meister wieder.
Die Geduld und die Tiefe, die er für jedes Werk aufwendet stehen in Kontrast zum heutigen Rhythmus. Sie laden den Betrachter dadurch ein immer wieder in das Kunstwerk einzutauchen.

Die Vernissage findet am 1. September 2017, 19:00 Uhr in der Kyffhäuserstr. 16, Schöneberg statt.

Die musikalische Einleitung übernimmt Cellistin Liron Yariv.